Wädi 17 - 23. Ostschweizerisches Tambouren-, Pfeifer- und Claironwettspiele 2017

Das unter dem Motto Wädi 17 stehende 23. Ostschweizerische Tambouren-, Pfeifer- und Claironwettspiel 2017 in Wädenswil brachte für die Tambouren Mümliswil-Ramiswil gute bis sehr gute Resultate hervor.

 

In der Kategorie P Pfeifer erreichte Claudia Suter mit 74.10 Punkten den sehr guten 4 Platz und erhielt zum Lohn einen Kranz.

In der Kategorie T1A ertrommelte sich Andy Frei einen Kranz mit 77.00 Punkten und erreichte den 10 Rang.

In der Kategorie T1B erreichte Marcel Loosli 76,10 Punkte und erhielt ebenfalls einen Kranz auf dem 10. Rang.

In der Kategorie T2B stand vor dem Final Marc Lüthi auf dem 1. Platz mit 77.80 Punkten und ebenfalls einen Kranz. Im Final erreichte Marc mit 74.40 Punkten den ausgezeichneten 5. Schlussrang.

In der gleichen Kategorie erreichte Daniel Demont mit 72.50 Punkten den sehr guten 10 Rang und erhielt leider aufgrund der Gastregel leider keinen Kranz.

Silvan Büttler klassierte sich in der Kategorie T3 im Mittelfeld auf dem 7. Rang.

 

In der Kategorie T1J, bestehend aus 2 Gruppen, erreichte Simon Rubitschung mit 68.90 Punkten den 34. Rang und Luca Christ mit 71.70 Punkten den 25. Rang sowie Leana Häfeli mit 70.60 Punkten den 31. Rang.

Matthias Hess erreichte in der Kategorie T2J den ausgezeichneten 16. Rang mit 88.10 Punkten. Mit diesem Rang hätte Matthias ebenfalls ein Kranz zugestanden, aufgrund der Gastregel wurde ihm dieser jedoch verwehrt. In der gleichen Kategorie erreichte Lars Stalder mit 84.90 Punkten den 30. Rang sowie Claudio Hackel mit 85.00 Punkten den 21. Rang. Salome Hess, ebenfalls in der Kategorie T2J startend, erreichte mit 84.20 Punkten den 25. Rang sowie Samira Wiederkehr mit 72.70 Punkten den 32. Rang.

 

Fazit: Gute Weiterbildung für unsere ganz Jüngsten, die mit ihren Stücken bewusst etwas überfordert wurden im Zeichen der Ausbildung und im Ausblick auf das Jungtambourenfest in Lenzburg im September.

 

Der Vorstand gratuliert sämtlichen teilnehmenden Pfeiferinnen und Tambouren zu ihren guten Resultaten. Für die Jungen gilt es nun dran zu bleiben und sich für das Jungtambourenfest im September  in Lenzburg weiter gut vorzubereiten um erneut gute bis sehr gute Resultate zu erzielen. 

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